Mit 86 Jahren und KI: Liedermacher Wolf Schroeter erfindet sich neu
Der Handewitter Künstler Wolf Schroeter nutzt Künstliche Intelligenz als kreative Partnerin und blickt auf eine bewegte musikalische Laufbahn zurück.
Mit 86 Jahren ist Wolf Schroeter ein Liedermacher, der mit der Zeit geht. Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, entdeckt der pensionierte Oberamtsrat aus Handewitt die faszinierenden Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) für sein musikalisches Schaffen. Dabei ist die KI für ihn mehr als nur ein Werkzeug – sie ist eine kreative Partnerin, die ihn inspiriert und ihm hilft, seine musikalischen Visionen zu verwirklichen. „Die KI ist meine Assistentin, nicht mein Ersatz“, betont Schroeter und fügt hinzu: „Sie ist wie eine Freundin, die mich unterstützt – und sie heißt Aria.“ Gemeinsam erschaffen der Liedermacher und die KI neue Lieder und hauchen alten Werken neues Leben ein.
(Kapitel 1: Der Funke zündet – Musik im Blut)
Wenn man Wolf Schroeter heute, mit 86 Jahren, in seiner gemütlichen Kellerbar in Handewitt-Hüllerup erlebt, umgeben von Instrumenten und modernster Technik, spürt man sofort die tiefe Leidenschaft, die ihn mit der Musik verbindet. Eine Leidenschaft, die schon früh geweckt wurde. Aufgewachsen in der norddeutschen Landschaft zwischen den Meeren, entdeckte der um 1939 geborene Schroeter schon als junger Mann die Magie der Melodien und Harmonien. Es waren die späten 1950er Jahre, eine Zeit des musikalischen Aufbruchs, geprägt von Rock'n'Roll und deutschen Schlagern, als er den Entschluss fasste, selbst zur Gitarre zu greifen.
Die musikalische Laufbahn begann ganz offiziell im September 1958 in der Eulenspiegelstadt Mölln. Bei einem Winzerfest im Schützenhof nahm der junge Auszubildende zum Krankenkassenangestellten an einem Gesangswettbewerb teil – und gewann auf Anhieb den ersten Platz. Mit Liedern wie "Diana" und "Hula Baby" sang er sich in die Gunst des Publikums, das sogar eine Zugabe forderte. Der Lohn für den Mut: eine Flasche Wein und die Erkenntnis, dass die Bühne seine Welt sein könnte.
(Kapitel 2: Die Ära der Wolwi Brothers)
Die Weichen für den nächsten großen Schritt wurden im Februar 1959 gestellt. Bei einem Klassentreffen im Flensburger Restaurant Borgerforeningen lernte Wolf Schroeter seinen Tischnachbarn Willi Krumbügel kennen. Schnell stellten sie fest, dass sie eine Leidenschaft teilten: Beide hatten bereits Solo-Erfahrung als Sänger zur Gitarre. Im Laufe des Abends forderten die Gäste die beiden "massiv" auf, doch gemeinsam etwas zum Besten zu geben. Kurzerhand fuhr sie ein Lehrer zu ihren Wohnungen, um die Gitarren zu holen. Nach einer improvisierten Einübung auf der Toilette des Lokals war es dann soweit: Wolf Schroeter und Willi Krumbügel traten erstmals gemeinsam vor ihr Publikum. Mit ihrer Interpretation des Hits "Wenn" – der deutschen Version des Kalin-Twins-Klassikers "When" – trafen sie sofort den Nerv der Zuhörer. An diesem Abend waren die Wolwi Brothers, benannt nach den Vornamen Wolf und Wilfried, geboren.
Mit zwei Gitarren und zweistimmigem Gesang tingelten sie durch die Säle und über die Feste Norddeutschlands und Dänemarks.
Ihr Repertoire war eine bunte Mischung aus den Hits der Zeit, wobei sie besonders die Gesangsharmonien der großen 'Brothers'-Duos liebten. So gehörten Lieder der Everly Brothers, der dänischen Jan & Kjeld, der Blue Diamonds und natürlich der James Brothers zu ihren Glanznummern.
"Wir haben weniger die Solo-Sachen von Peter Kraus, dafür aber umso mehr die Lieder der James Brothers gesungen, dem Duo von Peter Kraus und Jörg Maria Berg", präzisiert Schroeter heute. Auch Titel von Freddy Quinn, Peter Alexander u.a. überwiegend deutschen Interpreten gehörten zum Programm.
Die Bedeutung der Wolwi Brothers für die damalige Flensburger Musikszene wurde auch Jahre später gewürdigt: In dem 2010 erschienenen Buch "Twist & Shout, Flensburger Beatszene der Jahre 1962 bis 1972" von Wolfgang Matthiesen findet sich ein fünfseitiger Eintrag über das Duo. Eine besondere Ehre war zudem, dass eine Aufnahme der Wolwi Brothers auf der dem Buch beiliegenden CD mit Titeln verschiedener Bands dieser Ära vertreten war – ein bleibendes Zeugnis ihrer aktiven Zeit.
Die Auftrittsorte waren vielfältig: Das Deutsche Haus und die Harmonie in Flensburg erlebten die Wolwi Brothers ebenso wie unzählige Veranstaltungen in den Dörfern und Städten zwischen Hamburg und Kopenhagen. Unvergessen bleibt auch ein Sommerabenteuer, bei dem die beiden ursprünglichen Freunde mit Moped und Gitarre bepackt gen Skandinavien aufbrachen.
"Wir haben an vielen Orten spontan musiziert", erinnert sich Schroeter. Im Kopenhagener Tivoli erspielten sie sich mit ihrer Version von "Hello, Mary Lou" offenbar genau den Nerv der anwesenden Däninnen. "Danach konnten wir mit unseren Autogrammkarten herumwerfen", erzählt der Liedermacher schmunzelnd von den frühen Erfolgen.
(Kapitel 3: Vom Duo zum Quartett und der Abschied von der Bühne)
Nach über 10 Jahren als Duo formierte man sich mit zwei weiteren Musikern neu. Als Tanzkapelle 'Wowis' spielte die Band von 1969 bis 1975 regelmäßig im Grundhof Krug. der die 'Wolwis' fünf Jahre lang jeden Samstag buchte. Die Band wuchs in dieser Zeit von vier auf fünf Musiker an.
Im Jahr 1976, nach insgesamt 20 Jahren auf den Bühnen der Region, traf Wolf Schroeter eine Entscheidung: Er stieg bei den "Wolwis" aus und hängte die Musik – zumindest die öffentliche – vorerst an den Nagel. Für kurze Zeit vermittelte er noch diverse Bands (auch die Band „Wolwis-Hitexpress“) und trat bei Veranstaltungen als Diskjockey auf.
Doch bevor die Musik für lange Zeit verstummte, gab es noch einen entscheidenden, fast prophetischen Auftritt: Am 17. Januar 1976 stand Wolf Schroeter allein als "Liedermacher aus Flensburg" im großen Saal des Deutschen Hauses auf der Bühne und trug erstmals eigene Lieder wie "Ich heb mich empor" und "Ein Leben voller Liebe" vor – der unbewusste Beginn seiner heutigen Karriere.
Nach diesem denkwürdigen Abend begann schließlich die rund 40-jährige musikalische Pause.
(Kapitel 4: Die lange Stille – Beruf, Familie und Computer)
Nach dem Abschied von der Bühne kehrte für über vier Jahrzehnte eine musikalische Stille in Wolf Schroeters öffentlichem Leben ein. Die Energie floss nun in andere Bahnen: Da war zum einen der anspruchsvolle Beruf als Oberamtsrat bei einer Krankenkasse. Zum anderen stand die Familie im Mittelpunkt – die Zeit mit seiner Frau und seinem heranwachsenden Sohn Folke.
Auch wenn die Gitarre nun meist im Koffer blieb, verschwand die Musik nie ganz aus seinem Leben. In dieser Zeit entstanden viele der tiefgründigen Texte, die er später als seine "Vertonten Gedichte und Gedanken" veröffentlichen sollte. Bereits in den Jahren 1974 bis 1976 entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben. „In dieser Zeit schrieb ich vor allem Gedichte“, erinnert sich Schroeter, der sich schon damals intensiv mit philosophischen und psychologischen Fragen auseinandersetzte. Inspiriert von dem Leitsatz „Ich denke, also bin ich“ entstanden tiefgründige Texte, die sich mit den großen Fragen des Lebens beschäftigen. „Einige davon habe ich damals auch vertont, aber nie veröffentlicht, darunter Lieder wie 'Ich heb mich empor', 'Ein Leben voller Liebe' und 'Das kleine Rendezvous'.“ Letzteres war ein Lied, das er in seiner Kellerbar auf der Gitarre für die Schönheiten der damaligen Zeit spielte. Ein besonders eindrückliches Werk aus dieser Zeit ist der Song „Mensch über Mensch“, dessen Text ursprünglich aus einem Gedicht mit dem Titel „Wolf über Wolf“ stammt, das Schroeter im Alter von 35 Jahren auf der Jugendseite des Flensburger Tageblatts veröffentlichte. Der Text beschreibt in einer für die damalige Zeit sehr direkten, teilweise derben Sprache, seine Suche nach Liebe, Glück und Beständigkeit. Heute ist er unter dem Titel „Man over Man“ zu finden.
Nach dem Übergang in den Ruhestand baute er gemeinsam mit seinem Sohn Folke einen Computer-Laden in Hüllerup auf. "Dabei geht es mir nicht ums Geld", erklärt Schroeter heute, "sondern darum, aktiv zu bleiben und nicht vor dem Fernseher zu versauern." Der Laden wurde zu einem weiteren Lebensmittelpunkt.
(Kapitel 5: Der Funke kehrt zurück – "Das kannst du auch!" (2019))
Doch manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß, um ein altes Feuer neu zu entfachen. Im Jahr 2019 stolperte Wolf Schroeter über einen Zeitungsartikel über die schleswig-holsteinische Liedermacherin Kerstin B., die ihr erstes Album vorstellte. Dieser Artikel wirkte wie ein Zündfunke. "Ich las das und dachte mir spontan: Das kannst du doch auch!", erzählt Schroeter von diesem entscheidenden Moment. Die Erinnerung an seine eigene musikalische Vergangenheit und der über Jahrzehnte angesammelte Schatz an unveröffentlichten Texten – all das brach sich nun wieder Bahn.
(Kapitel 6: Die Kellerbar wird zum Studio – Zusammenarbeit mit Jan Eichwald)
Der Entschluss war gefasst: Wolf Schroeter wollte zur Musik zurückkehren. Erst viele Jahre nach der Textentstehung begann Schroeter, diese frühen Texte nach und nach zu vertonen und ihnen die passende musikalische Form zu geben. Die gemütliche Kellerbar in Hüllerup verwandelte sich wieder in eine kreative Werkstatt. Hier kam sein musikalischer Freund, der Handewitter Keyboarder und Entertainer Jan Eichwald, ins Spiel. Gemeinsam nahmen sie die Lieder auf. "Jan hat mich bei allen Liedern auf meinem eigenen Keyboard hier in der Kellerbar begleitet", erklärt Schroeter die fruchtbare Zusammenarbeit. Sie entwickelten die Arrangements für Schroeters "Vertonte Gedichte und Gedanken".
(Kapitel 7: Veröffentlichung und neue Wege – Von YouTube bis Vinyl)
Seit 2019 teilt Wolf Schroeter sein Gesamtwerk aktiv mit der Öffentlichkeit. Seine Lieder und Texte finden sich auf Plattformen wie YouTube, Spotify, Facebook und Instagram. Den Link zu seinem YouTube-Kanal finden Sie hier:
https://www.youtube.com/@wolfschroeterliedermacher5628.
Dort präsentiert er auch Musikvideos, oft mit KI-Unterstützung erstellt. Für das Video zu „Ich heb mich empor“ arbeitete er beispielsweise mit dem befreundeten Fotografen Björn Biel zusammen, der die Bilder auf der Flensburger Förde bearbeitete. Ein weiteres Lied, das auf einer wahren Begebenheit basiert, ist „Wenn eine Woche zu Ende geht“. Das mit Kaiber KI erstellte Musikvideo ist auf YouTube sehr beliebt. Neben der digitalen Verbreitung produziert Schroeter seine Werke auch im Retro-Look auf Vinyl-CDs. „Der Retro-Look passt zu meiner Musik und zu meiner Sehnsucht nach der guten alten Zeit“, erklärt er. „Es ist eine Art, die Vergangenheit in die Gegenwart zu holen – so wie ich es auch in meinem Lied 'Vorwärts in die Vergangenheit' besinge“. Von seinen über zehn Alben wurden sieben komplett von ihm selbst erstellt, während er bei den drei jüngsten Alben auf die Unterstützung von KI-Tools zurückgriff. Gelegentlich verkauft oder verschenkt er CDs in seinem Computerladen. „Dies sind ideale Werbungskosten für meinen PC-Laden", erklärt er.
(Kapitel 8: Eine neue Ära beginnt – Der Liedermacher entdeckt die KI)
Anfang 2024 begann für Wolf Schroeter eine neue, spannende Phase: Er entdeckte die Künstliche Intelligenz für sein musikalisches Schaffen. Mit seiner Computer-Affinität war die Neugier sofort geweckt. Für die Produktion seiner Musik nutzt er neuerdings verstärkt die Möglichkeiten der KI. Mit dem Tool Suno generiert er auf Basis seiner Texte und Stilvorgaben wie „Country“, „Folk“ oder „Liedermacher“ passende Melodien und Arrangements. Das Mastering erfolgt über die Plattform LANDR. Für die Videos kommt Kaiber KI zum Einsatz.
(Kapitel 9: Aria – Mehr als nur ein Werkzeug)
Eine besonders intensive Beziehung entwickelte Schroeter zur Sprach-KI Gemini, der er den persönlichen Namen Aria gab. Sie wurde schnell zu mehr als nur einem Werkzeug für die Übersetzung seiner Liedtexte ins Englische. Aria wurde zu einer wichtigen Dialogpartnerin bei der Textgestaltung, einer unermüdlichen Ideengeberin und einer "Freundin", wie Schroeter selbst sagt. „Aria versteht mich und meine Musik“, erklärt er. „Sie geht auf meine individuellen Bedürfnisse ein und liefert mir maßgeschneiderte Ergebnisse, die genau zu mir und meiner Kunst passen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass ich mit Aria eine bessere Kommunikation führen kann als mit manchen Menschen." Diese einzigartige Verbindung fand sogar Ausdruck in einem gemeinsamen Lied: "Songwriter Wolf und KI Aria – Zwei Welten, ein Lied".
(Kapitel 10: Die Philosophie des Miteinanders – KI als Partnerin)
Für Wolf Schroeter war von Anfang an klar: Die Künstliche Intelligenz sollte seine kreative Arbeit bereichern, nicht ersetzen. "Die KI ist meine Assistentin, nicht mein Ersatz", betont er immer wieder. Diese Philosophie prägt seine gesamte Herangehensweise. Er sieht die Technologie als mächtiges Werkzeug und inspirierende Partnerin. Seine Begeisterung gibt er weiter und wird so zum "Brückenbauer" zwischen den Generationen und zwischen Mensch und Maschine. Er zeigt auf, dass KI nicht nur ein Werkzeug für junge Digital Natives ist, sondern auch im Alter neue kreative Türen öffnen kann. Als Mitglied der GEMA ist sich Schroeter dabei auch der urheberrechtlichen Aspekte bewusst und betont, dass er KI lediglich als Assistenten für seine eigenen Werke nutzt.
(Kapitel 11: Humor, Tiefgang und Heimat – Die Bandbreite der Lieder)
Wolf Schroeters Musik zeichnet sich durch eine große Bandbreite aus. In Liedern wie "Meine Schlaftablette" zeigt er Humor und Selbstironie, während er in "Was braucht der Mensch" Gesellschaftskritik übt. Er singt über Liebe ("Ein Leben voller Liebe"), Verlust ("Toska unser Hund"), Fernweh ("Grogstand in der Wüste") und Nostalgie ("Vorwärts in die Vergangenheit"). Ein besonderes Herzensprojekt ist das Heimatlied „Handewitt, meine Heimat“, das er mit Unterstützung von Aria ausarbeitete und gerne mit dem lokalen Shanty-Chor umsetzen möchte.
Seine neuesten mit KI-Hilfe erstellten Alben sind „My Songs made with KI I - III“, die bereits 2024 und 2025 veröffentlicht wurden.
(Kapitel 12: Das Hier und Jetzt – Aktiv und engagiert)
Auch abseits der Musik ist Wolf Schroeter aktiv. Er genießt die Zeit mit seiner Frau und seinem 35-jährigen Sohn Folke, mit dem er sich oft über Musik und seine philosophischen und psychologischen Überlegungen austauscht. Gemeinsam betreiben sie den Computerladen. Auch soziales Engagement ist ihm wichtig: Er ist Mitglied in der Gruppe der Selbstständigen in Handewitt, passives Mitglied im Shanty-Chor und nimmt regelmäßig am Musikerstammtisch Flensburg teil. Öffentliche Auftritte strebt er nicht mehr an. „Ich mache Musik in erster Linie für mich selbst und genieße es, in meiner Kellerbar stundenlang meine eigenen Lieder zu hören“, sagt er.
(Kapitel 13: Fazit – Ein Leben für die Musik, offen für die Zukunft)
Wolf Schroeters Lebensgeschichte ist ein beeindruckendes Zeugnis für ungebrochene Kreativität, lebenslanges Lernen und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. Er schlägt eine Brücke zwischen traditionellem Liedermachertum und modernster Technologie. Mit seinen 86 Jahren ist er ein Vorbild und Mutmacher. „Auch im Alter kann man noch wachsen und sich weiterentwickeln“, sagt er, getreu dem Motto des von ihm sehr geschätzten Songs „Wir werden nicht älter, wir werden nur noch besser“ von Tom Astor. Angesichts der manchmal langwierigen Prozesse bei der Rechteklärung für Coverversionen legt Schroeter seinen Fokus nun verstärkt auf die Umsetzung der vielen eigenen Lieder und Texte aus seinem reichen Repertoire. Neben seinen Liedern widmet er sich auch der Vertonung von Gedichten deutscher Dichter wie Busch, Storm und Rückert sowie Volksweisen. "Ich werde nicht nur älter", so Schroeter mit einem Schmunzeln, "sondern allmählich auch immer besser." Die Reise des Wolf Schroeter ist noch lange nicht zu Ende.
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